Gute Gründe für eine Mitgliedschaft im Golfclub Buchholz

(Wegweiser und Entscheidungshilfe)

1. Der Golf-Sport

2. Vorurteile – auf dem Prüfstand!

-  Golf ist nur etwas für Reiche.

-  Golf ist etwas für alte Leute.

-  Golf ist langweilig.

-  Golfspieler sind arrogante Schnösel.

-  Golf ist doch kein Sport.

3. Der Club

4. Fakten

-  Mitgliederstruktur

-  Finanzielle Situation

-  Einrichtungen

-  Gremien und Führung

5. Worauf kommt es an?

-   Erreichbarkeit

-   Verfügbarkeit

-   Bespielbarkeit

-   Zustand

-   Soziales Leben

6. Die Unterschiede

-  Vereine und Betreiber-Gesellschaften

-  alte und junge Clubs

Stand: Juni 2011

1. Der Golf-Sport

Über kaum eine Sportart gibt es so viele Vorurteile wie über Golf. Tatsächlich sind es Vorurteile, denn nur wenige Nicht-Golfer haben Erfahrungen mit dem Golf-Sport, die ihnen ein Urteil ermöglichen könnten. Tatsache ist, daß zur Zeit ca. 650 000 Menschen in Deutschland Mitglied in einem Golfclub sind, die meisten sind also auf Hörensagen und damit eben Vorurteile angewiesen. Golf ist ein Sport, der zu seiner Ausübung ein relativ großes Sportgelände benötigt, das auch regelmäßig aufwendig gärtnerisch gepflegt werden muß. Das allein macht ihn nicht gerade preiswert. Golf ist ein Sport, bei dem es besonders auf die feinmotorischen Fähigkeiten ankommt.

Deshalb lernen Kinder und Jugendliche den Golfschwung am schnellsten. Golf kann man bis ins hohe Alter ausüben - mit abnehmendem Ergebnis aber mit gleichbleibend hohem Vergnügen.

Der Golf-Schwung gilt unter Sportwissenschaftlern als der zweit komplizierteste Bewegungsablauf nach dem Stabhochsprung. Wer einmal eine gewisse Fähigkeit erworben hat, wird diese lange behalten und verbessern können. Im Gegensatz zu bewegungsdynamischeren und konditionell stärker belastenden Sportarten spielen für das erfolgreiche Golfspiel eine Vielzahl von Fähigkeiten eine Rolle.Wer seinen Ball nicht so weit nach vorn schlagen kann, kann durch gutes kurzes Spiel (annähern und putten) vieles wieder ausgleichen. Golf ist ein ideales Partner-Spiel. Durch den Ausgleich der Spielstärke über das Handicap

und die kürzere Spieldistanz für Damen können Menschen unterschiedlicher Physis, jeden Alters und unterschiedlicher Golferfahrung gut zusammen spielen. Dies macht Golf einzigartig.

Das gemeinsame Erlebnis bei der Ausübung des Sports ist für viele Golfer ein weiterer wichtiger Grund für ihrer besondere Hinwendung zu diesem Hobby (die bei manchen schon fast fanatische Züge bekommt).

2. Vorurteile – auf dem Prüfstand!

Golf ist nur etwas für Reiche.

Ganz sicher ist Golf kein Volkssport und wird es voraussichtlich auch nicht in Kürze werden. Abgesehen vom einmaligen Anteilserwerb, der längst nicht mehr in allen Clubs verlangt wird, sind die laufenden Kosten eher moderat. Natürlich verkauft die Sportartikel-Industrie in jedem Jahr neue Ausrüstungsmodelle. Wer sich jedes Jahr etwas Neues kauft, tut das zu seinem Vergnügen. Eine Notwendigkeit besteht allerdings nicht. Oft haben die besten Spieler nicht immer das neueste (und vermeintlich beste) Material. Ein Monatsbeitrag von Euro 100,- ist auch für andere Sportarten schnell bei der Hand. Dabei reden wir nicht von Polo oder Hochsee-Segeln. Für Kinder und Jugendliche wurde der finanzielle Aufwand extrem niedrig gehalten, damit es keine sozialen Schwellen zu diesem Sport gibt und damit jungen Talenten der Weg offen steht. Der Golfclub Buchholz engagiert sich besonders für die Jugend und wurde mehrfach für seine vorbildliche Jugendarbeit , mehrfach mit dem Landes- und dem Bundespreis des Deutschen Golfverbandes ausgezeichnet.

Golf ist was für alte Leute.

Golf kann man in jedem Alter lernen, wenn man jünger ist,  geht es leichter. Wer etwa über eine Profi-Karriere nachdenken will, muß (wie in allen anderen Sportarten auch) als Kind angefangen haben. Tatsächlich kann man mit Freude bei guter Gesundheit bis in das hohe Alter den Sport an der frischen Luft in der freien Natur mit Gleichgesinnten ausüben. Tatsache ist aber auch, dass in Buchholz über 170 Jugendliche und Menschen aller Altersgruppen den Sport gemeinsam ausüben.

Golf ist langweilig.

Beim Golf spielt jeder seinen eigenen Ball. Wenn der also nicht das tut, was der Spielermöchte, so ist dieser allein selbst daran schuld. Das heißt Golf spielt man immer vorallem gegen sich selbst. Die eigenen Schwächen zu besiegen ist tatsächlich eine dergrößten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann und die ist immer wieder neu undwird erstaunlicherweise nie langweilig. Dazu kommt das veränderte Spielbedingungen durch das Wetter jeden Tag für Überraschungen sorgen.

Golfspieler sind arrogante Schnösel.

In einem Golfclub versammeln sich Menschen unterschiedlichster sozialer Hintergründe.

Sicher ist ein Club kein Abbild des sozialen Durchschnitts, aber es finden sich wie überall nette und auch ein paar weniger nette. Das ist nicht anders als im Tennis- oder Fußball-Verein. Die meisten haben völlig normale Berufe wie Handwerker,

Versicherungsvertreter, Lehrer, Kaufmann oder Arzt. Exoten oder Prominente sind die Ausnahme. Das Bemühen um gute Leistung beim Spiel macht alle gleich. Und hinterher im Clubhaus jammern alle unisono über die vertanen Chancen auf dem Platz.

Golf ist doch kein Sport.

Eine Golf-Runde über 18 Löcher dauert zwischen 3 und 5 Stunden (je nach Spielstärke, Spielerzahl und Spielart). Dabei legt der Spieler meistens zu Fuß eine Wegstrecke von 8 – 10 Kilometern zurück. Gutes Spiel kann nur mit hoher Konzentration gelingen. Deshalb muß der Spieler sich auf der Runde meistens über hundert Mal extrem konzentrieren, da schon der kleinste Fehler das Mißlingen des Schlages zur Folge hat. Viele Spieler (besonders Anfänger) sind nach einer 18 Loch Runde mental und physisch erschöpft. Wer es versäumt auf der Runde zu essen und zu trinken wird wie bei vielen Ausdauersportarten schnell die negativen Folgen spüren. Als Wettkampf-Sport wird Golf in Bundes-, und Regionalligen für Mannschaften und in Ranglisten Turnierserien für Einzelspieler ausgeübt. Es gibt Deutsche, Europa und Welt Meisterschaften und inzwischen ist Golf zur Olympia-Sportart erhoben worden.

3. Der Club

Der Golfclub Buchholz wurde 1982 von einigen Golf-Enthusiasten gegründet. Zunächst gab es so gut wie nichts außer Begeisterung, einem provisorischen kleinen Übungsgelände

und einem Bauwagen als „Clubhaus“. Ein geeignetes Gelände stand bald fest, dornenreicher gestaltete sich dagegen schon das Einholen aller erforderlichen Genehmigungen gegen vielerlei Bedenken und Widerstände. Dies war Schwerstarbeit für den engagierten Gründungsvorstand! Und nicht zuletzt mußten  weitere Mitglieder begeistert werden, um überhaupt die finanziellen Voraussetzungen zu schaffen.

1985 wurde dann mit dem Bau des Golf-Platzes begonnen; seit Ende 1986 konnte er bespielt werden, die offizielle Eröffnung erfolgte 1988. Endlich im Jahre 1993 wurde das Clubhaus eröffnet, das das Provisorium in der Scheune ersetzte.

Heute sind alle wesentlichen Investitionen abgeschlossen. Der Club ist finanziell kerngesund und verfügt trotz der hohen Investitionen in Platz, Bewässerungsanlagen, Clubhaus, Driving-Range, Parkplatz, Indoor-Anlage, Pitch- und Putt-Platz, Caddie-Haus, Pflege-Gerätschaften und weiterer Service-Einrichtungen noch über finanzielle Reserven.

Auch sportlich hat sich der Club inzwischen einen guten Ruf erworben.

Beim Deutschen Golfverband und beim Hamburger Golfverband hat der Golfclub und der Platz einen erstklassigen Ruf.

Der Golfclub Buchholz versteht sich als integraler Bestandteil der Stadt Buchholz und des Landkreises und pflegt daher die Kontakte zu Behörden, öffentlichen Einrichtungen, anderen Clubs und seinen Nachbarn.

4. Fakten

- Mitgliederstruktur

Ende des Jahres 2010 hatte der Club über 900 Vollmitglieder, davon über 170 Jugendliche.

Damit kann der Golfclub Buchholz entsprechend seiner Satzung noch ca. 100 weitere Mitglieder aufnehmen. Mit einem „Alter“ von gerade gut 25 Jahren zählt der Club zu den jüngeren Golfclubs mit einer entsprechend günstigen Altersstruktur. Demzufolge spielen auch die meisten Mitglieder noch relativ häufig und intensiv. Dank der langfristigen, erfolgreichen

Jugendarbeit ist die Zahl der jugendlichen Mitglieder erfreulich hoch.

- Einrichtungen

Der Club verfügt über alle wünschenswerten Einrichtungen, die erfolgreiches und vergnügliches Golfspiel und geselliges Clubleben ermöglichen.

- 18 Loch Meisterschaftsplatz mit vollständiger Bewässerungsanlage

- Driving Range zum Teil mit überdachten Abschlagplätzen

- großes Putting-Grün

- Pitch- und Putt Übungsanlage

- Übungsbunker

- Indoor-Übungsanlage

- Wetterschutzhütten auf dem Platz

- Kinderhaus für die Jugendarbeit

- Caddiehaus mit Schränken

- Elektro-Caddie Stellplätze mit Ladeanschlüssen

- Elektro-Carts

- Service-Station zur Geräte-Reinigung

- großzügiges Clubhaus

- Clubsekretariat zur Mitgliederbetreuung mit langen Öffnungszeiten

- 2 hauptamtliche Golflehrer

- Pro-Shop mit attraktivem Sortiment und günstigen Preisen

- großzügige Garderoben und Duschgelegenheiten

- Club-Gastronomie, die auch für private Feste genutzt werden kann

- herrliche, große Clubhaus-Terrasse

-gepflasterter Parkplatz von ausreichender Größe

.-gärtnerisch gepflegte Außenanlagen

- das sportliche Angebot

Während der Saison, die von April bis November reicht, werden laufend Turniere und Wettbewerbe durchgeführt:

- donnerstags Damen-Golf (Buchfinken)

- mittwochs Herren-Golf (Amigos)

- dienstags Senioren-Golf (Oldies)

- regelmäßige clubinterne Turniere

- mehrmals jährlich offene Wettspiele

- Training für Jugendliche und Mannschaften

- Gremien und Führung

Die satzungsgemäß einmal jährlich stattfindende Mitgliederversammlung wählt einen Vorstand für drei Jahre. Der Vorstand besteht zur Zeit aus sechs Mitgliedern.

Ferner wählt die Mitgliederversammlung einen Ältestenrat ebenfalls für drei Jahre, der den Vorstand in seiner Arbeit unterstützt. Die tägliche umfangreiche Arbeit wird vom Sekretariat bestehend aus zwei Damen unter der Leitung der Club-Managerin geleistet.

5. Worauf kommt es an?

Der Golf-Interessent hat heute die Auswahl unter einer Vielzahl von Möglichkeiten. Da fast alle Clubs heute (wieder) Mitglieder aufnehmen, herrscht gesunder Wettbewerb. Die meisten „Noch-Nicht-Golfer“ wissen aber kaum, nach welchen Kriterien sie sich entscheiden sollen. Und es ist hier genauso wie im richtigen Leben, der billigste ist meistens nicht der beste und auch nicht immer der günstigste. So werden dann manchmal in Unkenntnis von relevanten Kriterien Entscheidungen getroffen, die umzukehren meist aufwändig und sehr teuer ist. Manche unserer Mitglieder haben erst andere Erfahrungen gesammelt bevor sie dann meist unter finanziellen Einbußen zu uns gewechselt sind – frei nach dem Motto: ...wenn ich das alles damals schon gewußt hätte.

- Erreichbarkeit

Fast jeder muß sein Auto bewegen um zum Golfplatz zu kommen. Wichtiger als die Entfernung ist die Fahrzeit und zwar dann wenn Sie zum Golfplatz fahren. Wer in Hamburg wohnt braucht normalerweise z. B. gut eine halbe Stunde nach Buchholz, allerdings nicht gerade am Freitagnachmittag. Wer am Wochenende spielen will hat höchst selten Verkehrsprobleme. Wenn man sowieso mit dem Auto fährt machen 25 oder 35 Minuten kaum einen Unterschied. Länger als 45 oder 50 Minuten sind meist schon etwas belastend. Der Vorteil des Buchholzer Golfclubs ist, daß er von verschiedenen Autobahn-Abfahrten gut erreichbar ist und auch sonst verkehrsgünstig liegt.

- Verfügbarkeit

Was nützt der schönste Golfplatz, wenn man nicht darauf spielen kann? Einige Clubs haben so viele Mitglieder, daß man nur mit vorher vergebenen Startzeiten spielen kann. Andere Clubs sind unter der Verfügung von Hotels, die hin und wieder ihren Gästen oder Gästegruppen Vorrang einräumen.Manche Clubs sind so dringend auf Greenfee-Einnahmen angewiesen, daß ständig Firmen- und Einladungsturniere stattfinden. Die Mitglieder haben öfter das Nachsehen und müssen viel Geduld aufbringen.

Auch wir freuen uns über Gäste, die mit Freude auf unserem Platz spielen, und die Greenfee-Einnahmen stellen auch bei uns eine feste Größe in unserer Kalkulation dar, dennoch können

Sie in Buchholz ohne Startzeiten nach Belieben spielen. In Spitzenzeiten müssen Sie vielleicht mal  20 Minuten warten bis Sie dran sind. Nicht selten jedoch sind Sie ganz allein auf weiter Flur, umgeben von Natur und himmlische Ruhe.

- Bespielbarkeit

Golfplätze sind Bestandteile der Natur und die tut zum Glück was sie will. Es kommt daher in unseren Breiten vor, daß es mal länger regnet. Dann müssen manche Golfplätze wegen Unbespielbarkeit geschlossen werden. Wie lange dies dauern kann hängt von der Bodenbeschaffenheit ab. Als Heide-Platz hat Buchholz eher sandigen Untergrund, so daß der Platz selbst bei ergiebigem Regen bespielbar bleibt. In der nassen Jahreszeit müssen andere manchmal mehrere Tage oder Wochen schließen.Und wenn die Sommer mal besonders heiß und trocken sind, spielen Sie auf satten grünen Fairways, dank der Fairway-Bewässerungsanlage, die alle Spielbahnen auch bei solchen extremen Wetterlagen mit dem notwendigen Wasser versorgt.

- Zustand

Als Anfänger wird einem kaum ein Qualitätsunterschied bei Golfplätzen auffallen.Tatsächlich gibt es große Unterschiede sowohl in der Landschaft und der Platz-Architektur als auch im Pflege-Zustand. Der Buchholzer Golfplatz ist optisch sehr abwechslungsreich. Keine Spielbahn ähnelt der anderen. Durch jahrelange, intensive Pflegearbeit konnte die Grundlage für den heutigen hervorragenden Zustand gelegt werden. Die Grüns gehören zu den schnellsten in Norddeutschland. Abschläge, Fairways und Vorgrüns strotzen vor sattem Grün, die Bunker sind mit dem richtigen Sand tiptop geharkt, die Teiche und Biotope sind mit üppigem Schilf und blühenden Blumen gesäumt und bieten Enten und Fröschen üppigen Raum, was die Frösche hin und wieder lautstark bestätigen. Golfspieler, die über das Anfängerstadium hinaus gekommen sind und gelegentlich als Gast oder im Urlaub auf anderen Plätzen spielen, lernen den Unterschied sehr schnell erkennen. Wie schön ist es dann zu wissen, daß der eigene Heimatclub zu den schönsten zählt.

- Soziales Leben

Sind Sie auch kein Vereinsmeier? Kann Ihnen diese Vereinsklüngelei gestohlen bleiben? Gut, dann befinden Sie sich bei uns in bester Gesellschaft. Die Mitgliedschaft im Golfclub Buchholz verpflichtet Sie im Hinblick auf das Clubleben zu gar nichts. Sie müssen die Gesetze der Höflichkeit im allgemeinen und der Etikette auf dem Platz beachten - Letzteres schon zu Ihrer Sicherheit und für den reibungslosen Spielbetrieb. Ansonsten steht es jedem frei, Kontakte zu suchen oder zu meiden. Dies ist ein freies Land....Aber es gibt tatsächlich eine ganze Reihe von Leuten, die nach einer Runde oder nach einem Turnier gern noch im Clubhaus sitzen , essen, trinken, lachen oder klönen. Aber wie gesagt, jeder wie er mag.

6. Die Unterschiede

Wie schon oben erwähnt gibt es Kriterien bei der Entscheidung über eine Clubmitgliedschaft, deren Bedeutung man erst erkennt, wenn man sich falsch entschieden hat. Zumindest sollte man sich über ihre Bedeutung klar sein, bevor man sie ggf. billigend in Kauf nimmt.

- Vereine und Betreibergesellschaften

Es gibt Golfclubs, die als Verein den Club unterhalten, wie der Golfclub Buchholz und einige andere z. T. recht etablierte Clubs. Die rechtliche Konstruktion ist durchaus unterschiedlich. Einige sind gemeinnützig und erwarten beim Eintritt eine erhebliche Spende, die dann allerdings meist auch steuerlich absetzbar ist. Diese ist dann bei Aufgabe der Mitgliedschaft auch  unwiederbringlich verloren. Wieder andere veräußern lediglich ein (meist zeitlich begrenztes) Spielrecht. Dies ist quasi ein Nutzungsentgelt. Meistens ist dies mit einer Vereinsmitgliedschaft gekoppelt. Der Veräußerer ist i. d. R. ein kommerzieller Betreiber. Das können Investoren oder auch ein bäuerlicher Geländebesitzer sein. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden. Dem Golfspieler muß nur klar sein, daß er und seine Mitspieler keinen Einfluß auf den Zustand, die Nutzung, die baulichen Veränderungen, den Umfang der Pflegemaßnahmen, die Nutzung des Platzes und der Clubeinrichtungen durch clubfremde Dritte und ähnliches hat. Der Golfclub Buchholz veräußert einen (KG-)Anteil, der wieder verkäuflich oder vererblich ist. Die Investitionsumlage verzehrt sich erst über einen Zeitraum von 10 Jahren. Darüberhinaus gibt es auch eine Mitgliedschaft ohne Besitz eines KG-Anteils. Dafür zahlt man einen etwas höheren Jahresbeitrag.

- alte und junge Clubs

Es macht  schon einen Unterschied, ob man in einen „altehrwürdigen“ Club oder einen „jungen, wilden“ Club eintritt. Bei den alten Clubs ist alles wohl organisiert, relativ fest gefügt. Die Aktivenquote ist eher niedrig. Viele Mitglieder spielen aus Altersgründen selten oder nie, aber sie zahlen mehr oder minder klaglos. Das Leben im Clubhaus ist eher (zu) ruhig. Die jungen Clubs haben oft noch finanzielle Probleme, zumindest ist ihre Zukunft noch mit Risiken behaftet. Es ist auch schon zu Insolvenzen gekommen, manchmal werden die Mitglieder mit Umlagen mehrfach zur Kasse gebeten. Die Einrichtungen sind z. T. nur provisorisch, vieles ist noch „im Werden“. Die Aktivenquote ist extrem hoch und fast alle sind mehr oder minder Anfänger. Die Platzbelegung ist dementsprechend hoch! Was man lieber mag ist nicht zuletzt Geschmackssache. Der Golfclub Buchholz war in den achtziger und neunziger Jahren eher jung und wild, hat heute alle Anfangsschwierigkeiten überwundenund ist aber heute sicher noch lange kein etablierter Traditionsclub. Vermutlich sind wir eine gute Mischung mit der sich (fast) alle sehr wohl fühlen. Wollen Sie das in Zukunft auch?

Dann probieren Sie es doch einfach – im Golfclub Buchholz.

Für ein persönliches Informationsgespräch stehen Ihnen unser Sekretariat und die Vorstandsmitglieder gern zur Verfügung.